~> not dead, but definitly dying<~

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Bulemia nervosian - Ess/Fress- Brechsucht

 

Diagnosekriterien:

Wiederholte Episoden von "Fressanfällen", d.h. unkontrolliertes Verschlingen großer Nahrungsmengen in einer bestimmten Zeitspanne; mindestens 2 FAs pro Monat wärend der letzten 3 Monate

Wärend der Anfälle kann das Essverhalten nicht unter Kontrolle gehalten werden

Um eine Gewichtszunahme zu verhindern wird versucht die exzessiveKalorienaufnahme wieder auszugleichen duch Maßnahmen wie selbstinduziertes Erbrechen, Abführmittelmissbrauch, stränge Diäten, Fasten und Sport

Übertriebene Beschäftigung mit Figur, Körpergewicht und Essen. Die Paienten halten sich meist in aller Regel für zu dick, auch bei normalem oder Untergewicht

Ess/brechsüchtige sind in der Regel normalgewichtig, dennoch sind sie davon überzeugt, zu dick zu sein.Diese Situation schein t zunächst nicht besonders problematisch. Sie wird es dadurch, dass die Betroffenen einerseits unfähig sind, ihre strengen Diätpläne einzuhalten, und andererseits auf jede Abweichung von diesen Plänen mit Angst und noch streneren Diätvorhaben reagieren, die erneut scheitern. Die Betroffenen meinen endlich einen Ausweg gefunden zu haben, indem sie zugefürte Nahrung wider erbrechen oder abfürende Mittel benutzen. Allerdings bleibt die erhoffte Gewichtsabnahme aus, da die Betroffenen zunehmend mehr essen. Essen und Erbrechen heißt jetzt der Teufelskreis. Ihre Angst vor einer Gewichtszunahme zu entgehen versuchen sie durch Erbrechen auszugleichen. Die darauffolgenden Scham -und Schuldgefühle führen erneut zu Spannungen und Unruhe. Sobald erbrochen wurde ist der Weg für den nächsten FA frei. In schweren Fällen kann dies sogar bis zu 20x am Tag stattfinden. Es gibt auch einige Betroffene, die es nicht vertig bringen die Nahrung zu erbrechen. Häufig wird von ihnen der Trick benutzt Nahrung zu kauen  und sie ohne Runterschlucken wieder ausspucken.. Bulimie ist eine zerstörerische Sucht, die oft schleichend beginnt. Um an Folgen der Bulimie zu sterben ist eher die Ausnahme. Im Gegensatz dazu kommt es häufiger zu Todesfällen, die als indirekte Folgen der Bulimie angesehen werden.

Viele Betroffene leiden im Laufe ihrer Krankheit auch immer stärker unter Ängsten, Depressionen, Zwängen. Das Selbstwertgefühl sinkt immer stärker, was häufig auch noch eine langsam wachsende soziale Isolation nach sich zieht. Leben erscheint sinnlos. Diese staken Depressionen können bis zum Suizid führen.

Folgen der ES:

-->  Stöhrung der Elektrolythaushalts

-->Herzrythmusstöhrungen

-->dauerhafte Nierenschäden

--> Magenerweiterung

--> Verletzung und Schwellung der Speiseröhre

--> Wassereinlagerungen in den Gelenken

--> Verstopfung

--> Menstruationsstöhrung

--> Osteoporose

--> Zahnschäden durch Magensäure

--> wunde Mundwinkel

--> Haarausfall

--> brüchige Fingernägel

seelische Folgen der ES:

-->Selbstverachtung

-->Stimmungstiefs, Melanchonie

-->Reitzbarkeit, Wutausbrüche

-->Unausgeglichenheit

-->Angst, Panik

-->Unsicherheit

-->Isolation

-->Nachlassen des sexuellen Interesses

-->Konzentrationsstörung

weitere Folgen:

Anfangs wird das Erbrechen mit der Hand(oder anderen Gegenständen) ausgelöst, später läuft es reflexartig ab und kann teilweise allein durch Gedanken ausgelöst werden. An den Fingern und Handrücken der Betroffenen finden sich häugig Schwielen und kleinere Wunden durch das Erbrechen.

Um die FBAs geheim zu halten geraten viele Betroffene in eine soziale Isolation, sodass oft weder Famile noch Freunde um die Erkrankung wissen. Häufig werden Verabredungen abgesagt und teilweise kommt es zu finanziellen Schwierigkeiten. Nicht selten gehen Depressionen, Selbstverletzendes Verhalten und Selbstzerstörungsgedanken mit der Krankheit einher. Ein drittel bekommen wärend des Krankheitsverlaufs eine Persöhnlichketsstöhrung.

 




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